
„One-Pot“ klingt schöner als „Eintopf“; ist aber dasselbe. Und echt praktisch: Man braucht für ein Gericht nur einen einzigen Topf oder eine einzige Pfanne (mit Deckel). Was auch noch toll ist an diesem Gericht: Es geht schnell, lässt sich gut aufheben (und aufwärmen), und liefert mit dem Quinoa Eiweiß aus pflanzlicher Quelle, sowie eine ordentliche Portion Gemüse. Wer ein Problem mit Karfiol hat, kann ihn durch anderes Gemüse ersetzen.
glutenfrei, vegan
Zutaten:
für 4 Personen:
1 Tasse Quinoa
1 Karfiol
400ml Tomatensauce (oder Tomaten aus der Dose)
300-400ml Wasser
1 Handvoll gefrorene Erbsen (optional)
2 EL einer Paste aus den folgenden, einfach pürierten, Zutaten:
1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1/2cm Ingwer, etwas Wasser
1 EL Kurkuma (getrocknet und gerieben)
Salz, Öl; optional: Chili nach Bedarf,
Zubereitung:
Den Quinoa richtig gut und richtig heiß in einem Sieb waschen. Das ist wichtig, weil er sonst bitter schmeckt.
In einer großen Pfanne mit Deckel (oder einem Topf) etwas Öl erhitzen, 2 EL Zwiebel-Knoblauch-Ingwerpaste hineingeben und ein wenig anschwitzen lassen (den Rest der Paste einfrieren und beim nächsten Mal verwenden). Falls Chili verwendet wird, ebenfalls mit anrösten.
Den Karfiol waschen, in Röschen schneiden und in die Pfanne geben; kurz anrösten. Den Quinoa hinzugeben, und danach die Tomatensauce und das Wasser. Gut umrühren und gut salzen.
Wenn das Curry kocht, den Deckel draufgeben, und 15 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen; hin und wieder umrühren. Dann das Kurkuma und die gefrorenen Erbsen hinzugeben, wieder umrühren, Deckel drauf geben und neben der Herdplatte bei geschlossenem Deckel 5 Minuten fertig garen lassen.

Hi,
das Rezept sieht extrem lecker aus.
MFG Philipp
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Danke! Schmeckt auch echt gut 😀
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