Maroni-Cupcakes mit Vanille-Frosting

maroni-cupcake

Sie sind so köstlich, wie sie aussehen! Maroni ist gemeinsam mit den geriebenen Mandeln ein ausgezeichneter Mehlersatz. Das Frosting ist vegan und in 10 Minuten hergestellt.

glutenfrei

Zutaten:

Für ca 12 Stück:

Für die Cupcakes:

4 Eier

150g Kokosöl

90g Medjoul-Datteln (das sind die großen; es funktioniert auch mit normalen, dann braucht man aber 110g)

50g Rosinen

200g geschälte und gekochte Maroni

100g geriebene Mandeln

2 EL Kakaopulver

1,5TL Backsoda oder Backpulver

1 Prise Salz

Für das Frosting:

120g Kokosfett

100g Ahornsirup

60g Mandel- oder Cashewmus

1 TL Vanille

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Wenn man einen weniger leistungsstarken Mixer hat, die Datteln halbieren, entkernen und für 10 Minuten in heißes Wasser einlegen damit sich weich werden. Alle Cupcake-Zutaten im (Stab-)Mixer zerkleinern und vermengen; davor das Kokosfett ein wenig erwärmen, falls es sehr fest ist. Wenn man Rosinen-Fan ist, kann man einige oder alle erst nach dem pürieren hinzufügen.

Die Masse in Cupcake-Formen geben und ca 20 Minuten im Rohr backen bis keine Teigreste mehr an einem Zahnstocher heften bleiben.

In der Zwischenzeit für das Frosting das Kokosfett ganz leicht erwärmen falls es sehr hart ist (es soll von cremiger Konsistenz sein, nicht flüssig!) und danach mit allen übrigen Zutaten schön aufschlagen. Hier empfiehlt sich ein Rührmixer, wie man ihn auch zum Schlagobers schlagen verwendet. Wenn das Frosting zu weich ist, für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen und dann noch einmal aufschlagen.

Wenn die Cupcakes ausgekühlt sind, mit dem Frosting bestreichen und hübsch dekorieren.

Wer es eilig hat, verwendet als Glasur einfach Mandelmus. Schmeckt ebenfalls ausgezeichnet. Für einen Kuchen die Teigmasse einfach auf einem Backblech backen.

2 Gedanken zu “Maroni-Cupcakes mit Vanille-Frosting

  1. Habe noch nie mit Maroni gebacken, aber es wird jetzt definitiv Zeit 🙂 Die Cupcakes sehen super aus und dann auch noch gesund, was möchte man mehr? Danke für das tolle Rezept 🙂 Liebe Grüße aus dem Passeiertal Südtirol 🙂

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