Chili-Öl

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Mit Chili-Öl kann man sowohl kochen, als auch nachträglich Speisen individuell würzen. Es enthält nur zwei Zutaten, die beide für sich schon als Superfood gelten: Olivenöl und Chili!

Man kann dafür frische oder getrocknete Chilis verwenden, wobei sich das Öl bei  Verwendung getrockneter Chilis etwas länger hält. Ein perfektes Gastgeschenk oder Mitbringsel für Liebhaber von scharfem Essen!

vegan, glutenfrei

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Salade au chèvre chaud

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Ich mag diesen herbstlichen Salat mit Ziegenkäse, weil er so einfach zuzubereiten ist, und sich nicht nur als Vorspeise, sondern auch als Hauptspeise eignet.

Außerdem passt der glacierte Ziegenkäse perfekt zur Birne und den Trauben.

Zwar finde ich, dass der Ziegenkäse direkt aus dem Rohr am besten schmeckt; man kann den Salat aber auch am Vortag zubereiten, einpacken und dann im Büro oder unterwegs essen (In diesem Fall das Dressing erst kurz vor Genuss hinzufügen).

vegetarisch, glutenfrei

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das beste Risotto

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Risotto ist so eine Sache: Manchmal schmeckt es super, und das nächste Mal, man weiß nicht warum, einfach langweilig und schal. Ich war letztens bei meinen italienischen Freunden Stefania und Alessandro zum Essen eingeladen und habe ihnen beim Kochen über die Schultern geschaut. Das Risotto war ein absoluter Traum. Und es hat sich herausgestellt, dass es gar keine Hexerei ist. Ich hab mir ein paar Tricks abschauen können, die essentiell für das Gelingen sind. Einer davon: Nehmt eine (große!) Pfanne mit Deckel, keinen Kochtopf!

glutenfrei

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Detox – was bringt’s?

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Über Detox wurde schon so viel geschrieben: Die einen sagen, es ist toll, die anderen, es ist Schwachsinn. Ich dachte, die Idee, seinem Körper eine Pause von fester Nahrung zu gönnen, hört sich nicht dumm an, und beschloss, es einfach einmal auszuprobieren.

Bereits vor einem halben Jahr hatte ich einen reinen Safttag eingelegt, und war begeistert gewesen. Ich hatte damals praktisch keinen Hunger, es ging mir großartig, die Säfte schmeckten richtig gut und am nächsten Tag fühlte ich mich wie neugeboren. Also wollte ich dieses Mal gleich drei Tage feste Nahrung fasten. Ich dachte „der eine Tag war so chillig, da wird das doch ein Klacks!“ Ich muss gestehen, dass ich mittlerweile zur Erkenntnis gekommen bin, dass drei Tage verdammt lange sein können.

Aber der Reihe nach:

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