das einfachste Pad Thai

pad-thai-2

Als ich einmal nach einem langen Wochenende unterwegs am Sonntag Abend hungrig nachhause kam, hatte ich nicht wahnsinnig viel im Kühlschrank. Aber ich wusste, dass Bio-Garnelen und Gemüse im Tiefkühler, und Reisnudeln im Schrank waren, mit denen ich mir lange nichts anzufangen wusste. Ich beschloss, mich an einem Pad Thai zu versuchen, probierte ein wenig herum, und – tadaaa!, dieses Gericht ist entstanden. Ich war richtig überrascht, wie gut es geworden ist, und seither gehört es zu meinen Standard-Gerichten. Ich bereite es meist mit Mungbohnen-Nudeln zu, die haben im Vergleich zu anderen asiatischen Nudeln einen höheren Eiweißgehalt und wirken sich günstiger auf den Blutzucker aus (niedrigerer glykämischer Index).

glutenfrei, optional vegetarisch, bzw vegan

Zutaten:

für 4 Personen

300g Reis- oder Mungbohnennudeln

160g Bio-Tiefkühgarnelen

100g (Tiefkühl-)Gemüse nach Belieben (zB Karotten, Zuckerschoten, Fisolen…)

2 Eier

2 EL Kokosöl

Für die Sauce:

6 EL Tamari (=glutenfreie Sojasauce; es funktioniert auch mit normaler Sojasauce)

Saft von 2 Zitronen

2 EL Worcester Sauce

3 EL Kokosblütenzucker (oder Ahornsirup, Honig…)

5 EL Erdnussmus

2 EL Essig (zB Apfelessig oder weißer Balsamico)

1 Stück Ingwer, ca 2 cm

2 Knoblauchzehen

1/8l Wasser

Zubereitung:

Die Nudeln nach Packungsanleitung Zubereitung und beiseite stellen (meist wird dazu Wasser gekocht und die Nudeln 3-5 Minuten darin eingeweicht).

Für die Sauce alle Zutaten am besten mit einem Stabmixer pürieren.

In einer sehr großen Pfanne 2 EL Öl (ich verwende hier Kokosöl; es funktioniert auch mit Olivenöl) erhitzen und die Garnelen und das Gemüse anrösten. Wenn beides schön Farbe angenommen hat, die Eier draufschlagen und gut umrühren. Wenn die Eier gestockt sind, die Nudeln hinzufügen; danach die Sauce.

Ca 3-5 Minuten bei mittlerer Hitze rühren; fertig.

Für die vegetarische Option, einfach die Garnelen weglassen; für die vegane Option auch die Eier weglassen; dafür etwas mehr Gemüse verwenden. Die Eier passen zwar wirklich sehr gut zu dem Gericht; ich habe die vegane Variante ausprobiert und finde, dass es geschmacklich voll ok ist, sie wegzulassen.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s